Gelsenkirchen: Polizei zieht um, bleibt aber präsent in Ückendorf

(Symbolbild)

Die Polizei Gelsenkirchen verlegt ihre Bezirksdienstbeamten ab Oktober 2026 aus den IPA-Räumlichkeiten an der Ückendorfer Straße 138 in die Büros der Polizeiwache Süd am Wildenbruchplatz. Der Umzug ändert nichts daran, dass die Beamten ihre Aufgaben unmittelbar im Stadtteil Ückendorf wahrnehmen werden.

Seit dem Start des Projekts Integrative Präventionsarbeit (IPA) im Sommer 2021 arbeiten Polizei Gelsenkirchen, Stadt Gelsenkirchen und Caritas eng zusammen. Neben gemeinsamen Streifen, Sprechstunden und Präventionsangeboten führen die Partner regelmäßig Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern und organisieren gemeinsame Aktionen im Stadtteil.

„Der Umzug der Polizei ist kein Rückzug aus Ückendorf. Wir werden uns weiter für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Ückendorf einsetzen und Kriminalität bekämpfen“, sagte Polizeidirektorin Carina Fischer, Leiterin der Polizeiinspektion.

Im Frühjahr 2026 hatten Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst (KOD) ihre gemeinsame Präsenz in Ückendorf durch zusätzliche Streifen und mobile Sprechstunden an verschiedenen Orten im Stadtteil verstärkt. Diese Streifen werden im bisherigen Umfang und zeitlichen Rahmen fortgeführt. Die Polizei nimmt weiterhin regelmäßig an der Jugendsprechstunde im Kinder- und Jugend-Kultur-Zentrum „SPUNK“ teil. Gemeinsame Präventionsangebote zu Themen wie Verkehrssicherheit oder Kriminalprävention sind geplant. Ein regelmäßiger Austausch mit den Mitarbeitenden des KOD und der Caritas findet weiterhin statt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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