Ein 57-Jähriger aus Gemmrigheim ist am Donnerstag, 13. August 2026, Opfer einer Anrufstraftat geworden und hat dabei rund 2.500 Euro verloren. Ein Täter gab sich als Mitarbeiter seiner Hausbank aus und behauptete, dass es auffällige Kontoaktivitäten gebe.
Gegen 13.00 Uhr rief der Betrüger an und fragte, ob der Mann selbst eine Zahlung über mehrere Tausend Euro veranlasst habe. Als der 57-Jährige dies verneinte, versprach der Anrufer, die verdächtige Zahlung stoppen zu können. Zunächst müsse der Mann aber eine Überweisung von etwa 2.500 Euro bestätigen, damit diese dann storniert werden könne.
Trotz anfänglicher Zweifel gelang es dem Täter, den 57-Jährigen zu überzeugen. Der Mann folgte den weiteren Anweisungen des Betrügers. Nach etwa 20 Minuten Telefonat nahm der 57-Jährige selbst Kontakt zu seiner Bank auf – und der Betrug flog auf. Die Bank konnte eine weitere Zahlung noch stoppen, doch der 57-Jährige verlor 2.500 Euro. Zusätzlich sperrte die Bank alle seine Konten, da auch sein Online-Banking nicht mehr erreichbar war.
Die Polizei weist auf unterschiedliche Betrugsmaschen hin und rät zur Vorsicht bei unaufgeforderten Anrufen, auch wenn der Anrufer glaubwürdig wirkt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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