Gen-Z-Demo in Stuttgart: 6.000 Teilnehmende, über 50 Straftaten, sieben verletzte Polizisten

(Symbolbild)

Die Stuttgarter Polizei zieht nach der Demonstration „Gen Z regelt das“ am Samstag eine gemischte Bilanz. Rund 6.000 Menschen beteiligten sich an dem Protest, die überwiegend friedlich demonstrierten. Dennoch registrierte die Polizei im Verlauf des Einsatzes rund 50 Straftaten, bei denen sieben Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte verletzt wurden.

Im Mittelpunkt der Vorfälle standen Farbschmierereien, der Bewurf von Einsatzkräften sowie das Anzünden von Mülltonnen. Am Marienplatz versuchten Unbekannte, die Scheibe einer Bankfiliale einzuwerfen. In den Abendstunden bewarfen Unbekannte zudem Polizeifahrzeuge an einer Polizeidienststelle im Stuttgarter Süden mit roten Farbbeuteln.

Durch das konsequente Einschreiten der Einsatzkräfte konnten weitere und größere Störungen verhindert werden.

Polizeipräsident Markus Eisenbraun kommentierte die Ereignisse: „Krawall ist keine Protestform und Straftaten wie Sachbeschädigungen und erst recht Gewalt gegen Einsatzkräfte befinden sich weiter außerhalb der Meinungsfreiheit. Bedauerlicherweise hat das unfriedliche und unkooperative Verhalten einiger weniger die eigentlichen Themen und Interessen der Kundgebung überlagert. Der linke Block hat der jungen Generation damit einen Bärendienst erwiesen.“

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

» Weitere Polizeimeldungen aus Baden-Württemberg


ThemenseiteAngriffe auf Polizistinnen und Polizisten

Berichte ausschließlich aus amtlichen und seriösen Quellen: Polizeiberichte, Meldungen der Gerichte, Informationen der Landeskriminalämter und des Bundeskriminalamtes.

Zur Übersicht →