Geplantes Gipfeltreffen zur Straße von Hormus verschoben

via dts Nachrichtenagentur

Das Treffen zwischen dem Oman, dem Iran und weiteren regionalen Ländern zur Diskussion über die Straße von Hormus in Maskat findet nicht wie geplant statt. Der omanische Außenminister Badr bin Hamad al-Busaidi gab bekannt, dass das Treffen „im Interesse des Konsenses“ verschoben worden sei.

Ein iranischer Beamter des Außenministeriums begründete die Verschiebung mit dem „Wunsch einiger Länder der Region“. Saudi-Arabien hatte zuvor konkrete Änderungen am Iran-Oman-Abkommen vorgeschlagen. Das Königreich äußerte Bedenken, dass das entstehende Abkommen langfristige Auswirkungen auf die Straße von Hormus haben könnte, die sich negativ auf andere Länder des Golfkooperationsrates auswirken könnten.

Der Iran, der Oman und das vermittelnde Land Pakistan hatten vor einigen Wochen noch Optimismus ausgedrückt. Sie signalisierten, dass die beiden Anrainerstaaten der Straße unmittelbar davor stünden, eine Vereinbarung über einen neuen Mechanismus zur Kontrolle des kommerziellen Verkehrs durch die wichtige Wasserstraße bekanntzugeben.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

» Weitere internationale News