Gerlingen: Frau greift Polizisten an – nach wiederholtem Notruf-Missbrauch

(Symbolbild)

In Gerlingen ist eine 51-jährige Frau gegen Polizistinnen und Polizisten handgreiflich geworden, nachdem sie mehrfach missbräuchlich den Notruf gewählt hatte. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, 29. Juli 2026, kurz vor Mitternacht in der Richthofenstraße.

Die Frau hatte zunächst wiederholt und missbräuchlich den Notruf angerufen. Nachdem sie telefonisch aufgefordert wurde, damit aufzuhören, ignorierte sie die Aufforderung. Das Polizeirevier Ditzingen entsandte daraufhin eine Streifenwagenbesatzung zu ihr nach Hause. Dort wählte die 51-Jährige erneut den Notruf. Auch auf die wiederholte Aufforderung, die Anrufe zu unterlassen, reagierte sie nicht. Die Polizistinnen und Polizisten beschlossen, ihr Telefon zu beschlagnahmen.

Gegen diese Maßnahme wehrte sich die Frau massiv. Sie versuchte, einer Polizistin mit der Faust gegen den Kopf zu schlagen und unternahm einen Würgegriff gegen einen Polizisten – dieser gelang ihr jedoch nicht. Als die Beamten sie vorläufig festnehmen und ihr Handschellen anlegen wollten, wehrte sie sich weiter mit Tritten und Schlägen. Auch spuckte sie nach den Einsatzkräften. Erst nachdem weitere Beamte zur Unterstützung hinzukamen, konnte die 51-Jährige schließlich festgenommen werden. Dabei beschimpfte sie die Polizistinnen und Polizisten fortwährend.

Die Frau wurde zur weiteren Bearbeitung zum Polizeirevier Ditzingen gebracht. Siegebrachte die Nacht in einer Gewahrsamseinrichtung. Bei den Widerstandshandlungen wurden drei Beamte leicht verletzt.

Die 51-Jährige muss sich nun wegen Missbrauch von Notrufen, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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