Geschwindigkeitskontrollen im Märkischen Kreis: Fahrer rast mit 87 km/h durch Ortschaft

(Symbolbild)

Die Polizei im Märkischen Kreis hat an fünf Orten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und dabei mehrfach zu hohe Tempi geahndet – darunter zwei Fälle, in denen Fahrer innerorts mit 87 km/h unterwegs waren.

In Iserlohn auf der Oestricher Straße verlief die Kontrolle zwischen 11:40 und 13:15 Uhr weitgehend unauffällig. Von 135 gemessenen Fahrzeugen blieben fast alle im Limit. Es wurden lediglich 5 Verwarngelder erhoben. Der Schnellste brachte es auf 47 statt der erlaubten 30 km/h.

Deutlich mehr Verstöße registrierten die Beamten in Iserlohn-Sümmern. Auf der Schützenstraße wurden von 13:55 bis 16:20 Uhr 166 Fahrzeuge kontrolliert. Hier fielen 38 Verwarngelder und vier Ordnungswidrigkeitsanzeigen an. Die höchste Überschreitung lag bei 53 statt der erlaubten 30 km/h.

Am späten Nachmittag verlagerte die Polizei das Messfahrzeug nach Hemer-Landhausen. An der Landhauser Heide wurden zwischen 16:30 und 18:10 Uhr insgesamt 335 Fahrzeuge überprüft. Zehn Fahrer erhalten ein Verwarngeld, drei eine Anzeige. Ein Pkw fiel außerhalb geschlossener Ortschaften mit 87 km/h bei erlaubten 60 km/h auf.

Das höchste Tempo innerorts dokumentierte die Polizei in Lüdenscheid an der Lösenbacher Landstraße. Bei den Messungen zwischen 12:10 Uhr und 14:35 Uhr wurden 623 Fahrzeuge erfasst. Bilanz: 33 Verwarngelder, zwei Anzeigen und ein Fahrverbot. Ein Pkw raste mit 87 km/h durch die geschlossene Ortschaft, wo maximal 50 km/h erlaubt sind.

Zuletzt stand der Radarwagen von 14:40 Uhr bis 17:45 Uhr am Kamp in Brügge. Trotz des geringen Verkehrsaufkommens von nur neun gemessenen Fahrzeugen war die Quote hoch: 2 Verwarngelder, eine Anzeige und ein Fahrverbot. Ein Pkw mit Wuppertaler Kennzeichen war innerorts mit 64 statt der erlaubten 30 km/h unterwegs. Zudem ahndeten die Beamten vor Ort neun Verstöße gegen das bestehende Durchfahrtsverbot.

Die Polizei kündigt an, die Kontrollen zur Senkung des Geschwindigkeitsniveaus konsequent fortzusetzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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