Geschwindigkeitsverstöße und Unfallfluchten im Fokus: Polizeibilanz für Dessau-Roßlau

(Symbolbild)

Die Polizei in Dessau-Roßlau hat in der vergangenen Woche mehrere Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und dabei zahlreiche Verstöße festgestellt. Zudem ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle auf der A9, darunter eine Unfallfluchten und ein Fall von Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis.

Geschwindigkeitskontrolle auf der A9

Am Donnerstagvormittag führte die Polizei auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Halle/Brehna und Wolfen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h wurden insgesamt 7616 Fahrzeuge gemessen. Dabei stellten die Beamten 66 Verstöße fest. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 158 km/h.

Kontrolle in Zerbst mit hohem Verstoßaufkommen

Am Donnerstagnachmittag führte die Polizei auf der B184 in Zerbst in Höhe des Ahornwegs eine weitere Geschwindigkeitskontrolle durch. Bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurden 942 Fahrzeuge gemessen. Dabei wurden 66 Verstöße registriert. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 86 km/h.

Unfallfluchten auf der A9

Am 10. September 2026 ereignete sich gegen 14:40 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A9 in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Dessau-Ost und Vockerode. Ein 85-jähriger Fahrer eines Porsche fuhr auf der rechten Fahrspur, kam nach links ab und stieß gegen die Leitplanke. Ein dahinter fahrender Skoda wurde durch Fahrzeugteile beschädigt. Der Porschefahrer verließ die Unfallstelle unerlaubt. Die Polizei stellte das Fahrzeug später in Höhe von Köselitz fest und kontrollierte es. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 25.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Wohnanhänger löst sich auf der A9

Am 10. September 2026 ereignete sich gegen 18:45 Uhr ein weiterer Verkehrsunfall auf der A9 in Richtung München zwischen den Anschlussstellen Coswig und Vockerode. Eine 58-jährige Fahrerin eines VW mit Wohnanhänger fuhr auf der rechten Fahrspur, als sich der Wohnanhänger löste und gegen die rechte Leitplanke prallte. Der Wohnanhänger kam auf der rechten Fahrspur zum Stehen. Der Sachschaden liegt bei etwa 4.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Fahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss

Am Donnerstagabend kontrollierten Polizisten auf der A9 in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Vockerode und Coswig einen Seat. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein durchgeführter Test zeigte ein positives Ergebnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Polizei ließ dem 31-Jährigen Blut entnehmen. Darüber hinaus besaß der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis. Das Fahrzeug war nicht pflichtversichert. Die Polizei leitete gegen den Mann ein Strafverfahren ein.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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