Ein 43-jähriger Franzose hat am Dienstag, 18. August 2026, in einer Regionalbahn versucht, sich der Festnahme zu entziehen. Bundespolizisten der Gemeinsamen operativen Dienstgruppe (GoD) – eine Spezialeinheit mit Beamten verschiedener Behörden – kontrollierten ihn auf der Hochrheinstrecke auf Höhe Grenzach und stellten fest, dass gegen ihn seit Ende 2025 ein Haftbefehl vorlag.
Der Grund: Ein deutsches Gericht verurteilte den Mann 2024 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro. Diese Summe bezahlte er nicht. Da er auch die Ersatzfreiheitsstrafe – also die Haft, die stattdessen droht – nicht angetreten hatte, schrieben ihn die Justizbehörden zur Fahndung aus.
Als der Mann am Bahnhof Grenzach aussteigen sollte, versuchte er zu flüchten. Nach einer kurzen Verfolgung stellten ihn die Polizisten und brachten ihn zum Bundespolizeirevier Lörrach. Dort zahlte er die ausstehende Geldstrafe schließlich doch.
Weil sich der Mann während der Festnahme gegen die Polizisten wehrte, ermittelt die Bundespolizei nun zusätzlich gegen ihn wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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