Gladbeck: Polizei warnt vor „Kettentrick“ – zwei Fälle in kurzer Zeit

(Symbolbild)

In Gladbeck hat die Polizei zwei verdächtige Vorfälle registriert, bei denen ältere Frauen Opfer eines sogenannten Kettentricks wurden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden Fälle zusammenhängen.

Gegen 13 Uhr sprach eine unbekannte Frau eine 78-Jährige an, die gerade aus ihrem Mercedes stieg. Die Frau hielt die Seniorin fest und schaute aufdringlich nach, ob sie eine Kette trug. Die 78-Jährige wehrte sich. Daraufhin beschleunigte der ebenfalls unbekannte männliche Fahrer das Auto und flüchtete mit der Frau in Richtung B224.

Zur ähnlichen Zeit ereignete sich ein zweiter Fall auf der Erlenstraße. Dort sprach eine unbekannte Frau eine 81-Jährige an und fragte sie nach dem Weg zum Krankenhaus. Zum „Dank“ umarmte die Tatverdächtige die ältere Dame – und entwendete dabei ihre Halskette. Als die 81-Jährige die Frau darauf ansprach, stieg diese in einen grauen Mercedes und flüchtete. Von dem Kennzeichen konnten Teile abgelesen werden.

So wird die erste Täterin beschrieben:

Die Frau aus dem ersten Fall ist schätzungsweise 30 bis 40 Jahre alt, hat hochgesteckte dunkle Haare und eine korpulente Statur.

So wird die zweite Täterin beschrieben:

Die Frau aus dem zweiten Fall ist etwa 1,60 Meter groß, spricht mit Akzent und trug ein Kopftuch sowie ein graues Oberteil und eine blaue Jeans.

Ermittlungen laufen – Zeugen gesucht

Die Polizei ermittelt in beiden Fällen und bittet um Hinweise, die bei der Aufklärung helfen. Zeugen können sich kostenfrei unter der Telefonnummer 0800/2361111 melden.

Die Polizei empfiehlt: Wenn Sie in eine Notsituation geraten, machen Sie auf sich aufmerksam, rufen Sie laut um Hilfe und alarmieren Sie so schnell wie möglich die Polizei über den Notruf 110.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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