Granate aus dem Ersten Weltkrieg bei Abrissarbeiten gefunden

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Bei Abrissarbeiten in Uttenweiler hat ein Arbeiter eine britische Schrapnellgranate aus dem Ersten Weltkrieg entdeckt. Der Mann stieß gegen 10.30 Uhr in einem unbewohnten Gebäude in der Dieterskircher Straße auf den gefährlichen Gegenstand, der aus einer Zwischendecke in etwa 2 Meter Höhe auf den Boden fiel. Der Arbeiter handelte richtig und verständigte sofort die Polizei.

Die herbeigerufene Polizeistreife holte sich Unterstützung vom Kampfmittelbeseitigungsdienst. Die Spezialisten gaben schnell Entwarnung: Der Zünder der rund 25 Zentimeter langen Granate mit etwa 6 Zentimeter Durchmesser hatte bereits zu Kriegszeiten ausgelöst. Das Artilleriegeschoss wurde transportsicher auf das nahegelegene Polizeirevier gebracht. Gegen 11.15 Uhr war die Gefahr beseitigt, eine fachgerechte Entsorgung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde eingeleitet.

So verhalten Sie sich bei Kampfmittelfunden richtig

Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg werden in Deutschland immer noch alte Kampfmittel entdeckt. Korrosion und Alterungserscheinungen machen Bomben und Munition zu einer unberechenbaren Gefahr. Die Polizei rät: Überlassen Sie den Umgang mit Kampfmitteln ausschließlich Spezialisten. Sollten Sie bei Grabungsarbeiten Kampfmittel auffinden, stellen Sie die Arbeiten sofort ein, sichern Sie die Baustelle gegen Zutritt und verlassen Sie das Gelände. Verständigen Sie dann sofort die Polizei.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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