Griechischer Intensivtäter aus der Schweiz überstellt – zwei Jahre Haft

(Symbolbild)

Ein europaweit gesuchter griechischer Staatsangehöriger ist am Freitag, 7. August 2026, der Bundespolizei überstellt worden. Der 31-Jährige war in der Schweiz festgenommen worden und wird nun in Deutschland seine Restfreiheitstrafe verbüßen.

Die Übergabe fand am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein statt. Gegen den Mann lag ein europäischer Haftbefehl vor, weil er sich vor einem Jahr seiner Freiheitsstrafe entzog und sich ins Ausland absetzte. Das zuständige Landgericht hatte den Haftbefehl daraufhin erlassen.

Dem 31-Jährigen werden insgesamt 26 Straftaten zur Last gelegt. Darunter fallen Betäubungsmittelhandel, Steuerhinterziehung und das Fahren ohne Fahrerlaubnis. Nach seiner Überstellung durch die Bundespolizei wurde er unmittelbar in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Dort muss er seine Restfreiheitstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten absitzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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