Ein internationaler Seenotalarm hat am Mittwochabend etwa 200 Einsatzkräfte an den Bodensee gebracht. Eine 65-jährige Frau war gegen 18:50 Uhr vor Kressbronn von einem Motorboot ins Wasser gestürzt und konnte trotz umfangreicher Suchmaßnahmen nicht mehr gefunden werden.
Die Frau war mit ihrem 68-jährigen Ehemann aus Richtung Schweiz unterwegs in den Heimathafen, als eine heftige Gewitterzelle das Gebiet erreichte. Der starke Seegang bei heftigem Regen führte dazu, dass die 65-Jährige über Bord ging. Der Ehemann verlor sie in den hohen Wellen aus den Augen und setzte sofort den Notruf ab.
Zur Suche rückten Polizistinnen und Polizisten der Wasserschutzpolizei, Wasserpolizei Österreich, Seepolizei Schweiz, Feuerwehr, DLRG und SLRG an. Unter der Leitung der Wasserschutzpolizei Friedrichshafen wurde die Suche auf dem Wasser bis nach Einbruch der Dunkelheit durchgeführt. Zusätzlich war ein Polizeihubschrauber im Einsatz, und die Suchhundestaffel der DLRG setzte ihre Arbeit nach Sonnenuntergang fort.
Alle Suchmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Die Polizei wird die Suche nach der vermissten Frau am 6. August 2026 fortsetzen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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