Großeinsatz gegen organisierten Waffen- und Drogenhandel in NRW und Rheinland-Pfalz

(Symbolbild)

Seit 6 Uhr führen das Polizeipräsidium Köln und das Bundeskriminalamt einen Großeinsatz in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz durch. Mit Beteiligung von Spezialeinheiten werden Ermittlungen wegen des Verdachts des organisierten Waffen- und Drogenhandels vorangetrieben, die bei der Staatsanwaltschaft Köln sowie der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) laufen.

Die Einsatzmaßnahmen sollen vermutlich noch länger andauern. Die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei Köln werden am Freitag, den 9. Oktober 2026, um 11 Uhr im Polizeipräsidium Köln über den Einsatz und den Stand der Ermittlungen berichten. Die Pressekonferenz findet in der Walter-Pauli-Ring 2-6, 51103 Köln statt. Medienvertreter werden gebeten, sich 30 Minuten vor Beginn beim Pförtner anzumelden. Eine Akkreditierung ist nicht erforderlich.

Auskunftserteilungen während des laufenden Einsatzes werden nicht erteilt.


Rauschgiftdelikte in Nordrhein-Westfalen: der Vergleich mit dem Bund

Die Polizei zählte 2025 landesweit 33.329 Rauschgiftdelikte, das sind 185 auf 100.000 Einwohner. Damit steht Nordrhein-Westfalen fast genauso wie der Bundesdurchschnitt, wo 192 Fälle je 100.000 Einwohner erfasst wurden. Gezählt wird Rauschgiftdelikte, soweit sie nicht unter einer anderen Schlüsselzahl erfasst sind.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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