Am Samstag findet in Lünen eine Großübung statt, an der Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, der Polizei sowie weiterer Organisationen und Behörden teilnehmen. Ziel ist die organisationsübergreifende Zusammenarbeit bei einem größeren Schadensereignis.
Bei der Übung werden unter realitätsnahen Bedingungen Alarmierungswege, Führungsstrukturen und Kommunikationsabläufe trainiert. Auch die Versorgung und Betreuung von Patienten sowie Betroffenen stehen auf dem Programm.
Speziell geschulte Notfalldarsteller simulieren unterschiedliche Verletzungs- und Schadensbilder, um das Szenario möglichst realistisch zu gestalten.
Im gesamten Lüner Stadtgebiet ist während der Übung mit einer erhöhten Präsenz von Einsatzfahrzeugen, Einsatzkräften, Blaulicht und Martinshorn zu rechnen. Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld des Übungsortes können nicht vollständig ausgeschlossen werden, sollen aber auf ein Minimum begrenzt werden.
Die Übung hat keinen Einfluss auf die alltägliche Polizeiarbeit der Polizei Dortmund. Fragen zur Übung beantwortet die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Dortmund während des Übungszeitraums unter der Telefonnummer 0231/132-1035.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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