Am 18. Juli 2026 haben Beamte der Bundespolizei einen 23-jährigen iranischen Staatsangehörigen in einem grenzüberschreitenden Fernzug festgenommen. Der Mann hatte sich in einer Zugtoilette versteckt, als der Zug in Kehl hielt.
Bei der Grenzkontrolle, die Bei den wiedereingeführten Binnengrenzkontrolle durchgeführt wurde, stellten die Polizisten fest, dass der 23-Jährige gegen ein gültiges Einreise- und Aufenthaltsverbot verstieß. Darüber hinaus suchte die Polizei ihn mit einem Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.
Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun eine 16-tägige Haftstrafe verbüßen.
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