Halloween in Hamm: Polizei warnt vor Sachbeschädigungen und gefährlichen Streichen

Halloween

Die Polizei Hamm appelliert an alle Halloween-Feiernden, Rücksicht zu nehmen und die Grenzen des Erlaubten einzuhalten. Am Samstag, 31. Oktober, wenn Hexen, Vampire und kleine Gespenster von Tür zu Tür ziehen, soll der Gruselspaß für alle ungetrübt bleiben.

Harmlose Streiche können schnell strafbar werden. Eier an Hausfassaden, Farbe auf Autos oder umgeworfene Blumentöpfe sind keine Kavaliersdelikte. Wer fremdes Eigentum beschädigt, muss mit einer Strafanzeige rechnen.

Auch bei der Wahl des Kostüms ist Vorsicht geboten. Waffenattrappen und andere täuschend echt wirkende Gegenstände können für Verunsicherung sorgen. Wer andere gezielt bedroht oder durch sein Verhalten gefährdet, überschreitet die Grenze des Halloween-Spaßes.

Wer Halloween-Partys besucht, sollte die Heimfahrt frühzeitig planen. Alkohol und das Führen eines Fahrzeugs passen nicht zusammen. Wer getrunken hat, sollte das Auto stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel, ein Taxi oder einen nüchternen Fahrer zurückgreifen.

Eltern sollten ihre Kinder über die Grenzen des Erlaubten und mögliche Folgen aus dem Ruder gelaufener Scherze aufklären. Fremdes Eigentum ist zu respektieren, andere Menschen dürfen nicht gefährdet werden, und aus einem Scherz darf keine Straftat werden.

Die Polizei Hamm wird am Halloween-Abend verstärkt im Stadtgebiet präsent sein und bei Bedarf konsequent einschreiten. Wer eine bedrohliche Situation erlebt oder beobachtet, kann jederzeit den Polizeinotruf 110 wählen.


Wie viele dieser Fälle aufgeklärt werden

Von 1.620 Sachbeschädigungen in Hamm konnte die Polizei 2025 415 aufklären, das sind 25,6 Prozent. Damit steht unsere Stadt fast genauso wie das Land, wo 23,8 Prozent der Fälle aufgeklärt wurden. Bundesweit waren es 24,3 Prozent.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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