Heidelberg: Polizei stoppt jeden zweiten Kleintransporter – 70 Prozent Beanstandungsquote

(Symbolbild)

In Heidelberg hat das Polizeipräsidium Mannheim am 12. August 2026 Schwerpunktkontrollen von Kleintransportern durchgeführt. Zwischen 09:00 und 15:00 Uhr kontrollierte der Verkehrsdienst zusammen mit mehreren Behörden 50 Fahrzeuge und 75 Personen auf dem Messplatz im Harbigweg.

Das Ergebnis: Eine Quote von etwa 70 Prozent. Von den 50 überprüften Fahrzeugen mussten 35 beanstandet werden. An der Kontrolle beteiligt waren neben der Polizei das Hauptzollamt Karlsruhe, das Gewerbeaufsichtsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das Rechtsamt der Stadt Heidelberg und die Wasserschutzpolizeistation Heidelberg.

Die Verstöße verteilten sich auf mehrere Bereiche. Besonders häufig war die unsachgemäße Ladungssicherung: Die Beamten stellten insgesamt 20 solcher Mängel fest. Dazu kamen Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz – etwa wenn Fahrer vorgeschriebene Pausen und Ruhezeiten nicht einhielten. Auch fehlende Tageskontrollblätter oder falsch bediente Kontrollgeräte führten zu Beanstandungen.

Gravierendster Fund: Ein Kleintransporter hatte einen Kran unsachgemäß auf der Ladefläche angebracht. Die Polizei stellte dieses Fahrzeug still und untersagte die Weiterfahrt. Bei kleineren Mängeln, die die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigten, ordneten die Beamten entweder die sofortige Beseitigung vor Ort an oder stellten einen Fehlerbericht aus.

Das Polizeipräsidium Mannheim kündigte an, dass solche Schwerpunktkontrollen mit gleicher oder ähnlicher Ausrichtung bereits in der Planung sind. Ziel ist die nachhaltige Steigerung der Verkehrssicherheit.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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