Herrenberg: Mann brüllt rechtsextremistische Parolen in S-Bahn

(Symbolbild)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (22. Juli 2026) hat ein 42-Jähriger in der S-Bahn der Linie 1 bei Herrenberg rechtsextremistische Parolen gebrüllt und ausländerfeindliche Aussagen von sich gegeben. Kurz nach Mitternacht skandierte er unter anderem „Sieg Heil“ durch den Zug.

Ein 25 Jahre alter Fahrgast, der ebenfalls von dem Mann beleidigt und bedroht wurde, rief die Polizei. Mehrere Streifenwagen fuhren zum Bahnhof Herrenberg, wo die S-Bahn bereits angekommen war. Dort hörten die Polizistinnen und Polizisten aus der Bahnhofsunterführung weitere rechtsextremistische Bemerkungen und Parolen des Mannes.

Bei einer Kontrolle legte sich der 42-Jährige aggressiv an. Die Beamten legten ihm daraufhin Handschellen an. Auch während der Kontrolle äußerte sich der Mann weiterhin ausländerfeindlich, bedrohte und beschimpfte die Polizistinnen und Polizisten massiv.

Als die Beamten ihn zum Polizeirevier Herrenberg bringen wollten, wehrte sich der Mann dagegen. Dadurch kommt eine weitere Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte hinzu. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen.

Der Mann muss sich nun wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, Beleidigung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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