In der Nacht auf Samstag, den 7. November, ist ein hochmotorisierter Audi RS3 auf dem Schwanenwall in Dortmund verunglückt. Der Fahrer soll zuvor an einem verbotenen Einzelrennen teilgenommen haben.
Eine Zeugin beobachtete den Wagen gegen 01:30 Uhr an der roten Ampel auf der Rechtsabbiegerspur des Schwanenwalls in Richtung Bornstraße. Als die Ampel Grün zeigte, beschleunigte der Fahrer so stark, dass die Reifen durchdrehten. Anschließend verlor er die Kontrolle über das Auto und stieß mit drei geparkten Fahrzeugen, dem Bordstein und einem Straßenschild zusammen.
Der 29-jährige Fahrer aus Köln und sein 27-jähriger Beifahrer aus Dortmund wurden leicht verletzt.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten fest, dass der 29-Jährige möglicherweise unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Zur Blutprobenentnahme brachten ihn die Beamten auf eine Polizeiwache. Sie stellten seinen Führerschein sicher und fertigten einen Bericht an das Straßenverkehrsamt zur Überprüfung seiner charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen.
Das Unfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund wurde angefordert, um den genauen Ablauf des Unfalls zu klären, Spuren zu sichern und die Steuergeräte des Audi auszuwerten.
Die Polizei leitete gegen den 29-Jährigen mehrere Strafverfahren ein: wegen der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen, wegen des Verdachts des Betäubungsmittelkonsums im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung bei einem Verkehrsunfall. Die Polizei ermittelt noch.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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