In Bad Urach haben Unbekannte zwischen Sonntag, 10.30 Uhr, und Dienstag, 16 Uhr, in eine Holzhütte und zwei Lagerscheunen im Gewann Vorderes Maisental eingebrochen. Die Kriminellen verschafften sich Zutritt und stahlen ersten Erkenntnissen zufolge Alkoholika, Werkzeug und ein Stromaggregat der Marke Eberth GG1-ER2200. Der Wert des Diebesgutes wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Der Polizeiposten Bad Urach hat die Ermittlungen aufgenommen.
Zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr führten zwei Auffahrunfälle am Mittwochmorgen auf der B10 in Richtung Stuttgart. Gegen 6.30 Uhr erkannte ein 84-Jähriger mit seinem Skoda Yeti zu spät, dass ein vorausfahrender 53-Jähriger mit seiner Mercedes V-Klasse auf Höhe der Abfahrt Esslingen-Zentrum im stockenden Verkehr abbremsen musste. Der 84-Jährige fuhr ins Heck des Mercedes. Verletzt wurde niemand; beide Autos blieben fahrbereit. Der Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.
Im unmittelbar nachfolgenden Verkehr ereignete sich aufgrund der Kettenreaktion eine zweite Kollision: Eine 33-Jährige mit ihrem Hyundai Coupe auf der linken Spur prallte mit großer Wucht ins Heck eines vor ihr abbremsenden Opel Astra einer 69-Jährigen, wobei dieser noch auf einen Seat Ibiza eines 28-Jährigen aufgeschoben wurde. Alle Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Bei der Unfallverursacherin deuteten Hinweise auf den Konsum von Rauschmitteln hin, weshalb ihr Blut entnommen wurde. Alle drei Autos wurden mit einem geschätzten Sachschaden von etwa 30.000 Euro von Abschleppdiensten geborgen. Die Bundesstraße war bis etwa 8.15 Uhr nur einspurig befahrbar.
In Haigerloch ereignete sich am Mittwochvormittag gegen 10.45 Uhr an der Einmündung der K7119 in die K7120 ein Verkehrsunfall. Eine 77-Jährige mit ihrem VW Transporter von Haigerloch kommend missachtete die Vorfahrt einer 49-Jährigen, die mit einem Mercedes GLK aus Richtung Gruol heranfuhr. Im Einmündungsbereich kollidierten die beiden Fahrzeuge. Zwei Leichtverletzte wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Autos waren so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Bei der Kollision liefen auch Betriebsstoffe aus. Feuerwehr und Straßenmeisterei waren im Einsatz. Nach einer Reinigung durch eine Spezialfirma konnte die Strecke gegen 11.45 Uhr wieder freigegeben werden. Der Sachschaden wird auf rund 18.000 Euro geschätzt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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