Hubschrauberbesatzung zweimal mit Laserpointer geblendet – Staatsschutz ermittelt

(Symbolbild)

In Bielefeld hat ein Täter die Besatzung eines Bundeswehrhubschraubers zweimal mit einem grünen Laserpointer geblendet. Die Polizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr und schließt ein politisches Motiv nicht aus.

In der Nacht zum 25. August 2026, gegen 23.20 Uhr, wurde die Hubschrauberbesatzung im Stadtteil Minden-Dützen für etwa zehn Sekunden geblendet. Am folgenden Tag, am 25. August gegen 22.45 Uhr, erfolgte ein zweiter Angriff im Bereich Minden-Dankersen. Diesmal blendete der Täter die Besatzung mit dem grünen Laserpointer für etwa drei Sekunden.

Fahndungsmaßnahmen nach verdächtigen Personen blieben erfolglos. Der Staatsschutz der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen übernommen, weil ein politisches Motiv nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Polizei warnt vor den Gefahren solcher Angriffe: Wird ein Pilot durch einen Laserpointer geblendet, steigt die Absturzgefahr erheblich. Das Blenden von Flugzeugen und Hubschraubern ist eine Straftat.

Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich beim Staatsschutz unter der Telefonnummer 0521/545-0.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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