Nach Hinweisen aus der Bevölkerung hat die Polizei Eislingen gemeinsam mit dem Ordnungsamt am Mittwoch eine Wohnung überprüft, in der eine Frau mutmaßlich illegale sexuelle Dienstleistungen angeboten haben soll. Auslöser waren Beschwerden, dass Freier wiederholt Passanten auf einem nahegelegenen Spielplatz angesprochen hatten.
Gegen 09.30 Uhr betraten die Beamten die Räumlichkeiten und trafen eine chinesische Staatsangehörige an. Kurz darauf kontrollierten sie an der gleichen Adresse einen Mann, der sich als Kunde zu erkennen gab und gegenüber der Polizei einräumte, die Dienstleistungen in Anspruch genommen zu haben.
Die Frau erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen verbotener Prostitution. In Baden-Württemberg darf Prostitution nur in Städten mit mehr als 35.000 Einwohnern ausgeübt werden – Eislingen hat weniger Einwohner. Die Polizei ermittelt zudem, ob weitere Personen in das Geschäft verwickelt sind.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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