Die Polizei hat in Kaiserslautern und dem Umland zwischen Freitagnacht und Samstagmorgen sechs Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen.
Am Freitagabend gegen 21:10 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 29-jährigen Autofahrer in der Mannheimer Straße. Bei ihm stellten sie drogentypische Auffälligkeiten und starken Cannabisgeruch im Fahrzeug fest. Ein freiwilliger Urintest zeigte Cannabis-Konsum an. Dem Mann wurde Blut entnommen, seinen Fahrzeugschlüssel erhielt seine fahrtüchtige Freundin.
In der Nacht auf Samstag, kurz vor Mitternacht, kontrollierten Beamte einen 28-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Rudolf-Breitscheid-Straße. Ein Alkoholtest ergab 1,85 Promille. Dem Mann wurde auf der Dienststelle Blut entnommen.
Am frühen Samstagmorgen gegen 01:15 Uhr stoppten Polizisten einen 19-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Logenstraße. Ein freiwilliger Urintest zeigte Konsum von THC und Kokain an. Auch ihm wurde auf der Dienststelle Blut entnommen.
Nur wenige Minuten später, gegen 01:18 Uhr, kontrollierten Beamte einen 25-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Barbarossastraße. Ein Alkoholtest ergab 1,28 Promille. Ihm wurde ebenfalls eine Blutprobe abgenommen.
Gegen 02:30 Uhr fielen zwei Personen auf einem E-Scooter in der Fruchthallstraße auf, weil sie das Durchfahrtsverbot missachteten. Als der Fahrer einen Streifenwagen sah, fuhr er zunächst unsicher in Schlangenlinien weiter, wurde aber kurz darauf kontrolliert. Bei dem 19-Jährigen stellten die Beamten drogentypische Auffälligkeiten fest. Er räumte Cannabis-Konsum ein. Auf der Dienststelle wurde ihm Blut entnommen.
Am Samstagmorgen gegen 04:30 Uhr meldete eine Streife der Militärpolizei ein Fahrzeug, das auf der Kreisstraße 62 im Bereich Falltal bei Otterbach in Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle stellten die Beamten bei der 31-jährigen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein Alkoholtest ergab 2,25 Promille.
In allen Fällen leitete die Polizei Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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