Die Polizei in Karlsruhe bietet zu Schuljahresbeginn wieder Schulwegtrainings für Schulanfänger an. Das Referat Prävention des Polizeipräsidiums führt die Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit Schulen im Stadt- und Landkreis durch.
Die Trainings richten sich an Kinder, die erstmals eigenständig zur Schule gehen. Ziel ist es, ihnen die speziellen Gefahren des Straßenverkehrs zu zeigen und sie auf eine sichere Teilnahme vorzubereiten. Die Schulanfänger lernen dabei das richtige Verhalten auf dem Gehweg, wie man eine Straße an einem Zebrastreifen oder einer Fußgängerampel überquert, und erhalten Einblick in wichtige Verkehrszeichen und Verkehrsregeln. Auf diese Weise werden die Kinder schrittweise zu eigenverantwortlicher Mobilität befähigt.
Parallel dazu erhalten die Eltern Tipps und Hinweise, wie sie das Gelernte zu Hause mit ihren Kindern wiederholen und verfestigen können. Die Polizei nutzt die Gelegenheit auch, um Eltern für die Problematik der sogenannten Elterntaxis zu sensibilisieren. Die zunehmende Zahl von Fahrzeugen, die Kinder direkt zur Schule bringen, beeinträchtigt die Verkehrssicherheit im Schulumfeld und wirkt sich negativ auf die Mobilitätsentwicklung aus.
Die Schulwegtrainings sind Teil der polizeilichen Präventionsarbeit, die darauf abzielt, die Anzahl der Unfälle mit Kindern auf Schulwegen zu reduzieren.
Termine und Orte:
In der Stadt Karlsruhe findet das Training am Dienstag, 15. September 2026, um 09.00 Uhr bei der Jugendverkehrsschule Engländerplatz, Willi-Andreas-Allee 9, 76133 Karlsruhe statt.
Im Landkreis Karlsruhe ist das Training für Mittwoch, 16. September 2026, um 09.00 Uhr bei der Jugendverkehrsschule Am Husarenbaum 46, 75015 Bretten angesetzt.
Das Polizeipräsidium Karlsruhe und die Verkehrswacht Karlsruhe laden Medienvertreter zur Teilnahme ein. Anmeldungen nimmt das Referat Prävention unter Telefon 0721/666-1210 oder per E-Mail an karlsruhe.pp.praevention@polizei.bwl.de entgegen. Für Rückfragen steht EPHK Michael Ottwaska vom Referat Prävention unter Tel. 0721/666-1220 oder E-Mail zur Verfügung.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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