Karlsruhe zieht positive Bilanz nach Faschingsumzügen

(Symbolbild)

Die Faschingsumzüge in Durlach und Karlsruhe sind überwiegend friedlich und zufriedenstellend verlaufen. Das Polizeipräsidium Karlsruhe und die Stadt ziehen eine insgesamt positive Bilanz.

Am Sonntag besuchten rund 50.000 Menschen den Fastnachtsumzug in Durlach. Zwei Tage später verfolgten etwa 55.500 Zuschauerinnen und Zuschauer das närrische Treiben entlang der Strecke in Karlsruhe. Nennenswerte Ausschreitungen oder schwerwiegende Straftaten wurden im Stadtgebiet nicht festgestellt.

Vollständig störungsfrei war das Einsatzgeschehen allerdings nicht. Die Polizistinnen und Polizisten waren mit einzelnen Auseinandersetzungen und konflikthaften Situationen befasst. Eine Körperverletzung, ein Diebstahl sowie mehrere Beleidigungen erforderten polizeiliche Maßnahmen. Die Beamten sprachen mehrere Platzverweise aus. In Gewahrsam genommen werden musste niemand.

Einsatzaufkommen, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten bewegten sich insgesamt auf einem ausgesprochen niedrigen Niveau. Besonders wirkungsvoll erwiesen sich gezielte Jugendschutzkontrollen. Anders als im Vorjahr wurden keine stark alkoholisierten Minderjährigen festgestellt. In mehr als 70 Fällen führten die eingesetzten Kräfte präventive Gespräche und trugen damit zur Sensibilisierung junger Besucherinnen und Besucher bei.

In Durlach kam es im Bereich der Kreuzung Ochsentorstraße / Pfinztalstraße kurzzeitig zu deutlichen Störungen. Eine stark alkoholisierte und aggressive Jugendgruppe war der Auslöser. Zur Beruhigung der Lage sprachen die Beamten mehrere Platzverweise aus. Im Verlauf des Umzugs wurden insgesamt sieben Straftaten registriert. Sechs Jugendliche mussten wegen erheblicher Alkoholisierung dem Sanitätsdienst übergeben werden.

Insgesamt spiegelten die Veranstaltungen ein ausgelassenes und zugleich weitestgehend verantwortungsbewusstes Miteinander wider, das dank des umsichtigen Zusammenwirkens aller Beteiligten in einem würdigen und sicheren Rahmen stattfinden konnte.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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