Am Dienstag, 20. Oktober 2026, führten Polizei und Bundespolizei gemeinsame Kontrollen am Kieler Hauptbahnhof durch. Zwischen 16 und 22 Uhr überprüften die Beamtinnen und Beamten die Einhaltung des Mitführverbots von Messern im öffentlichen Personenverkehr und in der Waffenverbotszone rund um den Bahnhof.
Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte 108 Personen und durchsuchten deren Taschen und Rucksäcke. In zehn Fällen fanden sie sogenannte Einhandmesser, die die Personen griffbereit bei sich trugen. Die Polizei stellte alle zehn Messer sicher und leitete gegen die Träger Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Darüber hinaus stellten die Beamten bei Überprüfungen der Personalien fest, dass drei Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben waren – wegen laufender Ermittlungsverfahren gegen sie. Die Polizei notierte ihre aktuellen Aufenthaltsorte auf und ließ sie anschließend weitergehen.
An den Kontrollen beteiligten sich neben Einsatzkräften des 2. Polizeireviers und des Polizeibezirksreviers auch Beamtinnen und Beamte der Ermittlungsgruppe Jugend aus dem Kommissariat 13 der Polizeidirektion Kiel sowie Kräfte der Bundespolizeiinspektion Kiel.
Landes- und Bundespolizei kündigten an, solche Kontrollen in Zukunft regelmäßig durchzuführen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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