Kokain-Dealer in Köln festgenommen – Polizei findet Drogen in zwei Wohnungen

(Symbolbild)

Zivilbeamte der Polizei Köln haben am Montag gegen 16.40 Uhr einen 34-Jährigen beim Aussteigen aus einer Stadtbahn an der Gutenbergstraße in Ehrenfeld angehalten. Der Verdacht: Er soll kurz zuvor am Hohenzollernring Kokain an einen 47-Jährigen verkauft haben.

Bei dem Käufer stellten Polizisten eine Konsumeinheit Kokain sicher und leiteten Ermittlungen ein. Bei der Kontrolle des mutmaßlichen Dealers fanden die Beamten 11 Verkaufseinheiten Kokain, drei Mobiltelefone und Bargeld. Der Mann wies sich mit falschen Personalien aus, wurde aber auf der Polizeiwache zweifelsfrei identifiziert.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für zwei Wohnungen: eine am innerstädtischen Mauritiuswall, die der Festgenommene offenbar als Drogendepot nutzte, und seine Meldeadresse in Leverkusen. Die Polizisten vollstreckten den Beschluss sofort.

Bei der Durchsuchung der Kölner Wohnung stellten sie weiteres Kokain und ein Einhandmesser sicher. In der Leverkusener Wohnung an der Lützenkirchener Straße trafen die Beamten die Ehefrau des Festgenommenen an – eine 39-Jährige, die offenbar ebenfalls in den Drogenhandel verwickelt ist. Fingerabdrücke und Fotos wurden von ihr gemacht. In ihren Wohnräumen fanden die Polizisten wiederum Kokain, Bargeld, eine Feinwaage und Verpackungsmaterial.

Der 34-Jährige muss sich nun vor einem Haftrichter verantworten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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