Das Konstanzer Seenachtfest ist auch in diesem Jahr ohne größere Zwischenfälle über die Bühne gegangen. Bei bestem Wetter kamen am Samstag etwa 35.000 Besucherinnen und Besucher zum Festgelände, das sich entlang der rund 3,5 Kilometer langen Uferpromenade erstreckte – vom Gelände „Klein-Venedig“ an der Grenze zur Schweiz über die Hafenstraße bis zum Stadtgarten sowie den östlichen Teil der Seestraße bis zum Konstanzer Yachthafen.
Rund 3.000 Boote ankerten in den Häfen und an den dafür vorgesehenen Liegeplätzen vor Konstanz. Neuerdings bestand auch die Möglichkeit, mit einem Kombi-Ticket grenzüberschreitend sowohl das Seenachtfest als auch das Kreuzlinger „Fantastical“ zu besuchen. Der Höhepunkt war das große Feuerwerk in Konstanz und Kreuzlingen, das in diesem Jahr durch eine Drohnenshow ergänzt wurde.
Viele Festbesucher folgten den Empfehlungen zur Anreise und nutzten öffentliche Verkehrsmittel sowie den eingerichteten Park-and-Ride-Parkplatz am Flugplatz. Das neue Verkehrskonzept bewährte sich – nennenswerte Verkehrsbehinderungen blieben sowohl bei der An- als auch bei der Abreise aus. Trotz einzelner bahnbetrieblicher Verzögerungen zeigten sich die Zugreisenden weitestgehend geduldig.
Um die Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, traf die Polizei umfangreiche Vorkehrungen. Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützten die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Konstanz und ermöglichten dadurch eine verstärkte Bestreifung des Veranstaltungsgeländes sowie eine sichtbare polizeiliche Präsenz. Darüber hinaus waren – wie bereits in den vergangenen Jahren – auf beiden Seiten der Grenze gemischte Streifen aus Konstanzer und Kreuzlinger Kolleginnen und Kollegen unterwegs. Für die Sicherheit auf dem See und im Uferbereich sorgten die Spezialisten der Wasserschutzpolizei. Im Bereich des Bahnhofs waren zudem Einsatzkräfte der Bundespolizei unterwegs. In ausgewählten Bereichen erfolgte eine Überwachung durch Videokameras und Drohnen.
Abgesehen von einigen wenigen veranstaltungstypischen Zwischenfällen verlief das diesjährige Seenachtfest ohne größere Vorfälle und war aus Sicht der Polizei ein friedliches und gelungenes Familienfest. Polizeieinsatzleiter Dirk Hoffmann zog eine positive Bilanz: „Die gute und enge Zusammenarbeit aller beteiligten Institutionen hat sich auch in diesem Jahr bewährt und war ein wichtiger Baustein für den sicheren Ablauf der Veranstaltung. Besonders das neue Verkehrskonzept hat zu einer weitgehend reibungslosen An- und Abreise beigetragen. Insgesamt können wir auf ein friedliches und gelungenes Seenachtfest zurückblicken.“
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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