Kupferkabel gestohlen, Sachbeschädigung und Unfall im Heilbronner Land

(Symbolbild)

In der Stadt- und Landkreis Heilbronn haben Polizistinnen und Polizisten in den vergangenen Tagen mehrere Straftaten und einen Verkehrsunfall bearbeitet. Der schwerste Vorfall ereignete sich am Montagvormittag bei Schwaigern, wo drei Menschen leicht verletzt wurden.

Am frühen Samstagmorgen, gegen 2:40 Uhr, kam es in Gemmingen zu einem Kupferkabeldiebstahl. Ein Unbekannter näherte sich einer Baustelle in der Straße „Obere Losterbach“, trennte ein oberirdisch verlegtes Kupferkabel mit einem Bolzenschneider ab und nahm es mit. Insgesamt verschwanden 85 Meter Kabel im Wert von etwa 3.500 Euro. Das Polizeirevier Eppingen ermittelt und sucht Zeugen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag im Bereich der Straße „Obere Losterbach“ verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 07262 60950 entgegengenommen.

Am Montagabend, gegen 23:20 Uhr, meldeten mehrere Bewohner der Großgartacher Straße in Heilbronn-Böckingen einen lauten Knall, gefolgt von klirrendem Glas. Eine unbekannte Person hatte offenbar eine Silvesterrakete gezündet. Die Druckwelle beschädigte die Oberfenster eines Massagestudios. Die Polizei ermittelt und bittet Zeugen, die Angaben zu der Person machen können, die den Böller oder die Rakete zündete, sich beim Polizeirevier Heilbronn-Böckingen unter der Telefonnummer 07131 204060 zu melden.

Bei Schwaigern kam es am Montagvormittag, gegen 11:20 Uhr, zu einem Unfall auf der Schwaigerner Straße. Ein 80-Jähriger fuhr mit seinem Ford von Neipperg kommend in Richtung Schwaigern. Als er die Einmündung in Richtung Nordheim passierte, bog aus dieser ein 86-Jähriger mit seinem Mercedes nach links auf die Schwaigerner Straße ein. Der Mercedes-Fahrer sah den vorfahrtsberechtigten Ford nicht und kollidierte mit ihm. Bei dem Zusammenstoß wurden der 80-Jährige Ford-Fahrer, der 86-Jährige Mercedes-Fahrer und die 80-jährige Beifahrerin im Ford leicht verletzt. Alle drei kamen in Krankenhäuser. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden liegt bei etwa 35.000 Euro.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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