LKW-Fahrer auf B28 gestoppt: Medizinischer Notfall statt Alkohol

(Symbolbild)

Ein Sattelzug ist am frühen Montagabend auf der B28 bei Willstätt aufgefallen, weil der Fahrer in starken Schlangenlinien fuhr und die gesamte Fahrbahn nutzte. Gegen 16:50 Uhr alarmierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Polizei. Eine Streife des Polizeireviers Kehl konnte den Lkw dank regelmäßiger Lagemeldungen schließlich in Höhe von Willstätt einholen und zum Anhalten bewegen.

Der 48-jährige Fahrer wirkte auf die Beamten apathisch und reagierte zunächst nicht. Da sein Sattelzug weiterhin langsame Fahrbewegungen ausführte und eine Kollision mit dem Streifenwagen drohte, stieg einer der Polizisten in das Führerhaus und schaltete den Motor ab. Durch das beherzte Eingreifen konnte Schlimmeres verhindert werden.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer weder alkoholisiert noch unter Drogeneinfluss stand. Stattdessen war eine medizinische Ursache für seine Fahrweise verantwortlich. Der hinzugezogene Rettungsdienst bestätigte dies. Da dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt wurde, musste ein Abschleppunternehmen den Lkw abtransportieren. Zu Sachschäden kam es glücklicherweise nicht.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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