Lübeck: 44 Raser in drei Stunden erwischt

(Symbolbild)

In der Lübecker Innenstadt haben Polizisten am Sonntag (25.10.2026) massiv gegen Raser vorgegangen. In der Wallstraße stellten Beamte des 1. Polizeireviers zwischen 12 und 16 Uhr insgesamt 44 Fahrer fest, die schneller als die erlaubten 30 km/h fuhren.

Der Grund für die strenge Geschwindigkeitsbegrenzung ist der Lärmschutz in diesem Bereich der Innenstadt. Die Kontrolle erfasste Verkehr von der Possehlstraße und von der Mühlenstraße kommend.

Besonders drastisch war der Fall eines Autofahrers, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 23 km/h überschritt. Ihn erwartet ein Bußgeld von 115 Euro und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister. Die übrigen Verkehrsteilnehmer müssen je nach Schwere des Verstoßes mit Verwarnungs- oder Bußgeldern rechnen.

Positiv vermerkte die Polizei, dass die kontrollierten Fahrer sich einsichtig zeigten und Verständnis für die Maßnahmen aufbrachten. Neben den Geschwindigkeitsverstößen entdeckten die Beamten zudem einen Verstoß gegen die Gurtpflicht und stellten fest, dass ein Kind nicht ordnungsgemäß in einem Fahrzeug gesichert war.

Die Polizei kündigte an, die Geschwindigkeitskontrollen in der Wallstraße fortzusetzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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