Lüdenscheid: Fünf Fahrverbote nach Geschwindigkeitsmessungen

(Symbolbild)

Die Polizei des Märkischen Kreises hat am Mittwochmorgen in Lüdenscheid an mehreren Stellen die Geschwindigkeit der Autofahrer überprüft. Mit deutlichen Konsequenzen: Fünf Fahrer verlieren ihre Fahrerlaubnis, weil sie in der Zone Am Brügger Bahnhof, wo nur 30 km/h erlaubt sind, viel zu schnell unterwegs waren.

Der schnellste Fahrer des Tages wurde mit 76 km/h gemessen. Zwischen 7 und 9 Uhr kontrollierten die Beamten 57 Fahrzeuge an dieser Stelle. Von ihnen fuhren 29 zu schnell – das ist mehr als die Hälfte. Die Polizei verhängte 13 Verwarnungsgelder, stellte elf Ordnungswidrigkeitsanzeigen aus und ordnete fünf Fahrverbote an.

Deutlich besser sah es an der Schützenstraße aus: Zwischen 10.10 und 10.50 Uhr hielten sich alle Fahrerinnen und Fahrer an das Tempolimit von 30 km/h.

An der Lösenbacher Landstraße, wo innerhalb der geschlossenen Ortschaft maximal 50 km/h erlaubt sind, wurde von 11.10 bis 12.45 Uhr gemessen. Dort kontrollierten die Beamten 403 Fahrzeuge. 13 davon waren zu schnell unterwegs. Ein besonders auffälliges Fahrzeug war ein 3,5-Tonner mit Oldtimer-Kennzeichen, der mit 68 km/h unterwegs war.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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