Märkischer Kreis: Polizei misst über 3.400 Fahrzeuge — 164 Verwarngelder

(Symbolbild)

Die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis hat am vergangenen Wochenende gezielte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. An vier Messstellen passierten insgesamt 3.490 Fahrzeuge die Kontrollen. Die Polizei registrierte 164 Verwarngelder, 51 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und verfügte ein Fahrverbot.

Am Freitag, 16. Oktober 2026, kontrollierte die Polizei zwischen 12.45 und 14.25 Uhr den Verkehr auf der Frönsberger Straße in Hemer-Bredenbruch mittels Radartechnik. Innerhalb der geschlossenen Ortschaft wurden 150 Fahrzeuge gemessen. Es gab acht Verwarngelder und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Der schnellste Fahrer war mit 53 km/h statt der erlaubten 30 km/h unterwegs.

Am selben Freitag folgte von 14.55 bis 17.45 Uhr eine Radarmessung in Neuenrade-Affeln im Stadtteil Bieringsen im Rahmen des «Netzwerks Geschwindigkeit». Von 530 gemessenen Fahrzeugen waren acht im Verwarngeldbereich und drei im Bereich einer Anzeige zu schnell. Ein Fahrer fiel außerhalb geschlossener Ortschaft mit 98 km/h statt der erlaubten 70 km/h auf.

Am Samstag, 17. Oktober 2026, stand die Radaranlage von 9 Uhr bis 11.55 Uhr in Iserlohn-Kalthof auf der Kalthofer Straße. Dort passierten innerorts 630 Fahrzeuge die Messstelle. Die Beamten registrierten 69 Verwarngelder und schrieben 12 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Die höchste Überschreitung beging ein Fahrer mit 73 km/h statt der zulässigen 50 km/h.

Am Sonntag, 18. Oktober 2026, führten Polizistinnen und Polizisten von 7.28 bis 13.45 Uhr eine Großkontrolle in Meinerzhagen auf der Oststraße (Bundesstraße 54) durch. Von 2.180 gemessenen Fahrzeugen waren einige zu schnell: 79 Fahrer erhalten ein Verwarngeld, 35 weitere bekommen eine Anzeige. Der Höchstwert wurde innerorts dokumentiert: Ein Fahrer raste mit 112 km/h durch die 60er-Zone. Ihn erwarten ein empfindliches Bußgeld und ein Fahrverbot.

Die Polizei betont, dass Geschwindigkeit weiterhin der Killer Nummer eins auf den Straßen ist. Die Kontrollen werden unangekündigt fortgesetzt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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