Märkischer Kreis: Polizei zieht Bilanz – Drei Fahrer verlieren den Führerschein

(Symbolbild)

Bei umfangreichen Geschwindigkeitskontrollen im Märkischen Kreis hat die Polizei gestern zahlreiche Verstöße registriert. An sechs verschiedenen Messstellen wurden insgesamt 3788 Fahrzeuge erfasst. Das Ergebnis: drei Fahrverbote, 26 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 147 Verwarngelder.

In Balve-Garbeck starteten die Messungen auf der Langenholthauser Straße zwischen 05:20 Uhr und 07:30 Uhr. Von 100 gemessenen Fahrzeugen waren 12 zu schnell unterwegs. Vier Fahrer bekamen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Der kritischste Fall: Ein Autofahrer aus dem Märkischen Kreis fuhr außerhalb geschlossener Ortschaft mit 93 km/h, obwohl nur 70 km/h erlaubt waren.

Anschließend verlagerte die Polizei die Kontrolle nach Balve-Volkringhausen auf die Mendener Straße. Zwischen 07:45 Uhr und 10:15 Uhr passierten 650 Fahrzeuge das Radar. Die Beamten verwarnten 15 Fahrer, eine Person bekam eine Anzeige. Ein Pkw mit Unnaer Kennzeichen war innerorts mit 75 km/h zu schnell – bei erlaubten 50 km/h.

Von 10:20 Uhr bis 11:40 Uhr folgte eine Messung auf der B515 im Hönnetal. Bei 170 erfassten Fahrzeugen gab es nur zwei Verwarngelder. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 63 km/h innerorts, statt der erlaubten 50 km/h, gefahren von einem Fahrer aus dem Märkischen Kreis.

Der längste Kontrolltag war in Meinerzhagen-Valbert. Auf der L 707 (Ebbestraße) setzte die Polizei von 08:04 Uhr bis 15:45 Uhr ein ESO-Messgerät ein. Von 960 Fahrzeugen überschritten 85 die zulässige Geschwindigkeit. Bilanz: 65 Verwarngelder, 20 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und ein Fahrverbot. Ein Kraftrad mit Klever Kennzeichen raste mit 107 km/h durch eine 60er-Zone außerhalb geschlossener Ortschaft.

In Lüdenscheid auf der Lennestraße erfasste das Radar zwischen 11:35 Uhr und 15:20 Uhr insgesamt 1685 Fahrzeuge. 60 Fahrer müssen ein Verwarngeld zahlen, fünf bekamen eine Anzeige. Zwei Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Bochumer Autofahrer wurde innerorts mit 88 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.

Die letzte Messstelle stand von 15:40 Uhr bis 16:50 Uhr an der Winkhauser Straße. Bei 323 Fahrzeugen wurden fünf Verwarngelder fällig. Ein Autofahrer aus dem Märkischen Kreis war innerorts mit 46 km/h unterwegs, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren.

Die Polizei weist darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptunfallursachen darstellt. Sie kündigt an, die unangekündigten Kontrollen fortzusetzen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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