Die Ermittlungsgruppe «Szene» der Kriminaldirektion und Polizeidirektion Mainz bleibt in der Mainzer Innenstadt aktiv. Schwerpunkte der Arbeit sind die Kaiserstraße, der Bahnhof und das Bleichenviertel, wo Polizistinnen und Polizisten regelmäßig Personen kontrollieren, die im Zusammenhang mit Betäubungsmittelkriminalität stehen könnten.
Die Bilanz der laufenden Saison ist beeindruckend: Über 800 Personen wurden bereits kontrolliert und durchsucht. Bei diesen Einsätzen unterstützt die Einsatzhundertschaft des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik die Ermittlungsgruppe regelmäßig.
Aus den Kontrollen resultierten über 100 Strafanzeigen, die überwiegend den Handel mit Cannabis betreffen. Daneben stellten die Beamten weitere Betäubungsmittel sicher — darunter Kokain, Amphetamin und Ecstasy.
Zusätzlich zu den Anzeigen sprachen die Polizistinnen und Polizisten über 200 Platzverweise aus. Darüber hinaus erteilten sie 16 mehrmonatige Aufenthalts- und Betretungsverbote. Auch heute finden umfangreiche Kontrollmaßnahmen im Bereich Kaiserstraße, Bleichenviertel, Bahnhof und der Bonifaziustürme statt.
Die Polizei unterstreicht die wichtige Rolle der Bevölkerung bei den Ermittlungen. In der Vergangenheit erhielt sie zahlreiche Videos, Bilder und Hinweise von Anwohnerinnen, Anwohnern und anderen Bürgern. Jeder Hinweis wurde an das zuständige Fachkommissariat weitergeleitet und hat bereits mehrfach zu Ermittlungserfolgen beigetragen. Die Polizei dankt für diese Unterstützung ausdrücklich und bittet um weitere Hinweise.
Wer sachdienliche Informationen geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Telefonnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen oder eine E-Mail an kdmainz.egszene@polizei.rlp.de zu schreiben.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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