Am Sonntagabend entdeckte eine 39-jährige Mutter aus Schönau manipulierte Süßigkeiten unter der Halloween-Ausbeute ihrer drei Kinder. Sie brachte die verdächtigen Bonbons zum Polizeirevier Neckargemünd.
In zwei Kaubonbons steckten kleine Fremdkörper. Bei einem Kaustreifen war eine Farbveränderung festzustellen, die auf eine Manipulation mit einer dunklen Substanz zurückzuführen war. Die Manipulationen waren den Eltern vor dem Verzehr aufgefallen — verletzt wurde niemand.
Die Kinder der Frau hatten die Süßigkeiten am Halloween-Abend in Schönau im Bereich des Torwegs, des Ringmauerwegs und des Marktplatzes eingesammelt. An welchem Haus sie die manipulierten Süßigkeiten genau erhalten hatten, ist zunächst unklar.
Der Polizeiposten Schönau ermittelt jetzt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Weitere Vorfälle mit manipulierten Süßigkeiten sind dort bislang nicht bekannt geworden.
Eltern sollten aufmerksam sein
Die Polizei rät Eltern, die komplette Halloween-Ausbeute ihrer Kinder vor dem Verzehr sorgfältig zu kontrollieren. Verdächtige Süßigkeiten sollten weggepackt und solche Funde sofort der Polizei gemeldet werden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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