Die Bundespolizei hat einen 22-Jährigen am Freiburger Hauptbahnhof festgestellt, der mit einer Schreckschusswaffe in einer Regionalbahn unterwegs war. Er muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Ein Reisender beobachtete am Dienstagabend, den 6. Oktober 2026, im Bahnhof Riegel-Malterdingen, dass ein Mann eine Schusswaffe in seinem Hosenbund trug. Der Beobachter sah, wie der Mann anschließend in die Regionalbahn in Richtung Freiburg im Breisgau einstieg. Der Reisende informierte daraufhin die Polizei und gab eine Personenbeschreibung ab.
Mehrere Streifen der Bundespolizei warteten auf den Mann beim Ausstieg am Hauptbahnhof Freiburg. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe in seinem hinteren Hosenbund. Im Magazin der Waffe befanden sich sechs Patronen mit Schreckschussmunition im Kaliber 9 Millimeter. Der Mann konnte keinen Waffenschein vorzeigen.
Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Nach der Sicherstellung der Schreckschusswaffe durfte der Mann die Polizeistation wieder verlassen. Der 22-Jährige hat montenegrinische Staatsangehörigkeit.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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