Mann schlägt Feuermelder ein und verletzt sich selbst

(Symbolbild)

Ein 41 Jahre alter Pole hat am 7. September 2026 auf dem Bundespolizeirevier am Stuttgarter Hauptbahnhof einen Feuermelder eingeschlagen. Nach Angaben der Bundespolizei war der Mann zunächst schlafend in einem Zug angetroffen worden.

Da sich der 41-Jährige nicht ausweisen konnte und offenbar unter Alkoholeinfluss stand, brachten ihn Beamte der Bundespolizei auf das Revier. Dort schlug er ohne erkennbaren Grund und ohne dass ein Notfall vorlag gegen den Feuermelder. Bei dem Schlag zerbrach das Gerät.

Der Mann hob anschließend eine der entstandenen Glassplitter auf und verletzte sich dadurch am Arm und an einem Finger. Eine Streife der Bundespolizei brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die Bundespolizei ermittelt gegen den 41-Jährigen wegen des Verdachts des Missbrauchs von Notrufen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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