Am Montagnachmittag führten Polizistinnen und Polizisten des Verkehrsdienstes Mannheim auf der Kurpfalzbrücke eine Kontrolle durch, die sich besonders auf Radfahrende und E-Scooter-Fahrende konzentrierte. Zwischen 16:45 Uhr und 19:00 Uhr überprüften sie zahlreiche Verkehrsteilnehmende.
Die Bilanz fiel deutlich aus: Die Beamtinnen und Beamten stellten insgesamt 24 Verstöße gegen die Rotlicht-Regel fest. 21 davon begingen Radfahrende, drei E-Scooter-Fahrende. Zusätzlich nutzten drei Personen während der Fahrt verbotswidrig ein elektronisches Gerät — zwei Radfahrende und ein E-Scooter-Fahrender.
Eine weitere Person muss sich wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Bei zwei E-Scootern fehlte das gültige Versicherungskennzeichen.
Die Kontrollen zeigen ein Problem, das die Polizei regelmäßig beobachtet: Das Missachten von Rotlicht stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden dar. Im vergangenen Jahr verursachten Radfahrende durch das Ignorieren von Rotlicht an Ampelanlagen insgesamt 34 Verkehrsunfälle, E-Scooter-Fahrende zwölf Unfälle im Zuständigkeitsbereich der Mannheimer Polizei.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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