Auf der A8 in Richtung Stuttgart hat ein schwerer Verkehrsunfall am Freitag stundenlange Sperrungen und kilometerlangen Stau verursacht. Insgesamt wurden sieben Fahrzeuge beschädigt, drei Menschen kamen mit leichten Verletzungen in eine Klinik.
Den Anfang machte gegen 7.15 Uhr ein Unfall beim Fahrstreifenwechsel. Durch die Kollision verteilten sich Trümmerteile auf der Fahrbahn, was zu einem Rückstau führte. Etwa 45 Minuten später, gegen 8 Uhr, reagierte der Fahrer eines 12-Tonner-Lastwagens am Stauende zu spät und prallte mit voller Wucht gegen das Heck eines stehenden Kleinbusses. Durch den heftigen Aufprall wurden mehrere Fahrzeuge am Stauende ineinander geschoben.
Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren vor Ort im Einsatz. Die meisten Insassen der verunfallten Fahrzeuge blieben unverletzt. Drei Personen wurden leicht verletzt und kamen zur Behandlung in eine Klinik. Der Lastwagen und eines der beteiligten Autos waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die übrigen beschädigten Fahrzeuge konnten noch selbstständig fahren.
Nach dem Massencrash sperrte die Polizei die A8 Richtung Stuttgart für etwa eine halbe Stunde komplett. Im Anschluss konnte der Verkehr zeitweise auf dem rechten Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Autobahnmeisterei sowie die Feuerwehren aus Merklingen, Laichingen und Nellingen waren im Einsatz. Abschlepper bargen den Lastwagen und das beschädigte Auto.
Kilometerlanger Stau war die Folge des Unfalls. Erst gegen 11 Uhr war die Fahrbahn komplett geräumt und wieder frei befahrbar. Die Verkehrspolizei Mühlhausen hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Der Gesamtschaden wird auf 80.000 Euro geschätzt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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