Menden: Betrunkener ohne Führerschein und manipulierter E-Scooter

(Symbolbild)

Ein 45-jähriger Mendener ist in der Nacht zum heutigen Tag von der Polizei gestoppt worden, nachdem er in deutlichen Schlangenlinien durch Menden gefahren war. Die Beamten bemerkten ihn kurz nach Mitternacht am Fasanenweg: Das Auto hatte keine Heckscheibe, ein Müllsack verdeckte das Kennzeichen. Am Kreisverkehr Fasanenweg/Hermann-Löns-Straße fuhr er links an der Insel vorbei, bog in die Hermann-Löns-Straße ein und touchierte dabei einen Bordstein.

Bei der Kontrolle zeigte sich: Der Mann schwankte, lallte und hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Für die Polizei war es nicht die erste Begegnung mit ihm in kurzer Zeit – der 45-Jährige war bereits mehrfach innerhalb weniger Wochen alkoholisiert am Steuer erwischt worden, obwohl er keinen Führerschein besitzt. Die Beamten brachten ihn zur Wache, wo ein Arzt ihm Blutproben abnahm. Während dieser Maßnahme schrie der Mann die Polizeibeamten und den Arzt an. Die Polizei beschlagnahmte den Fahrzeugschlüssel, um weitere Straftaten zu verhindern.

Ebenfalls in der vergangenen Woche kontrollierte eine Polizeistreife am Montagabend auf der Schlittenbacher Straße einen 16-Jährigen auf einem E-Scooter. Das Gerät war deutlich schneller als 50 km/h unterwegs – obwohl E-Scooter maximal 20 km/h fahren dürfen. Bei höheren Geschwindigkeiten ist der Versicherungsschutz nicht mehr gültig. Die Polizisten informierten die Eltern des Jungen, beschlagnahmten den E-Scooter zur Überprüfung auf mögliche Manipulationen oder Umbauten und stellten Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Die Polizei weist darauf hin, dass für Elektrokleinstfahrzeuge klare Regeln gelten, mit denen sich Nutzer vertraut machen sollten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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