Mendener ruft 19-mal die Polizei an – Einbrecher machen Beute in der Stadt

(Symbolbild)

In Menden sind die Polizisten am Montagmorgen gleich mehrfach ausgerückt. Ein 37-jähriger Mendener rief den Notruf 110 insgesamt 19-mal an, ohne dass es einen echten Grund dafür gab. Gegen Mittag erschien eine Streifenwagen-Besatzung bei dem Mann und forderte ihn auf, die Anrufe zu unterlassen. Die Beamten schrieben eine Anzeige wegen des Missbrauchs von Notrufen und der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln.

Gleichzeitig hatten Unbekannte am Montag zwischen 6.15 und 17.20 Uhr in ein Erdgeschoss-Wohnhaus an der Lessingstraße eingebrochen. Sie öffneten ein Fenster, stiegen in die Wohnung ein und stahlen Schmuck und Bargeld.

Ein weiterer Einbruchversuch ereignete sich zwischen dem 10. Februar und dem vergangenen Sonntagmittag an einem Wohnhaus Oberm Rohlande. Die Polizei sicherte Hebelmarken an einem Fenster, konnte aber nicht feststellen, ob die Täter tatsächlich in das Haus gelangten.

Am Sonntagabend um 20.37 Uhr brachen Unbekannte in eine Fabrikhalle an der Fröndenberger Straße ein. Sie entfernten ein Fenstergitter und schlugen ein Fenster ein, wodurch ein Alarm ausgelöst wurde. Ob sie tatsächlich in die Halle gelangen konnten und etwas stahlen, ließ sich bei der Anzeigenaufnahme nicht feststellen.

Zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen des vergangenen Wochenendes verschafften sich Unbekannte Zugang zu einem Firmengelände am Steltenberg. Dort öffneten sie eine Transportbox auf der Ladefläche eines Fahrzeugs und stahlen Werkzeug mit Zubehör.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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