Merz telefoniert mit Trump über Ukrainekrieg und kritische Seewege

(Symbolbild)

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Donnerstag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Das Gespräch stand im Zeichen der internationalen Krisenherde und der deutsch-amerikanischen Beziehungen, wie Regierungssprecher Stefan Kornelius mitteilte.

Ein Schwerpunkt des Austauschs war die Beendigung des Krieges in der Ukraine. Merz würdigte dabei die Verabschiedung des sogenannten Grahams-Sanktionsgesetzes durch den US-Kongress. Das Gesetz richtet sich gegen Russlands Energie- und Verteidigungsindustrie sowie gegen die sogenannte „Schattenflotte“. Darüber hinaus eröffnet das Gesetz Trump die Möglichkeit, Zölle gegen die größten Importeure von russischem Öl und Gas zu verhängen.

Ebenfalls Thema des Gesprächs waren die angespannten Verhältnisse in der Straße von Hormus und im Roten Meer. Merz und Trump einigten sich darauf, dass eine schnelle Öffnung beider Wasserwege erforderlich ist. Nach Angaben des Regierungssprechers bestand zwischen beiden Seiten Einigkeit in dieser Frage.

Das Telefonat erinnerte auch an historische Ereignisse: Bundeskanzler und US-Präsident gedachten der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA, die sich in der vergangenen Woche zum 25. Mal jährten. Merz betonte die besondere Verbundenheit zwischen den deutschen und amerikanischen Bürgern, wie der Regierungssprecher erklärte.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz aus offiziellen Quellen erstellt und redaktionell geprüft.

Autor: dts Nachrichtenagentur

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