In Dortmund-Wambel hat die Polizei ein versuchtes Raubdelikt aufgeklärt. Gegen 00:45 Uhr befand sich ein 32-jähriger Dortmunder auf dem Gehweg der Straße Am Haselhof, als zwei ihm unbekannte Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen forderte ihn auf, Geld herauszugeben.
Der 32-Jährige erklärte, dass er kein Geld bei sich trage. Daraufhin zog einer der beiden ein Taschenmesser und hielt es in der Hand. Beim Wegschlagen des Messers verletzte sich der Dortmunder leicht. Er wehrte sich mit den Fäusten, woraufhin die beiden Tatverdächtigen ohne Beute in Richtung Süden flüchteten.
Eine Fahndung der Polizei verlief erfolglos. Die Beamten suchen nun nach den beiden Männern und bitten Zeugen um Hinweise.
Täterbeschreibung
Der Mann mit dem Messer ist etwa 25 bis 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er hat braune Haare und einen Drei-Tage-Bart. Zur Tatzeit trug er einen hellblauen Pullover und eine helle Jeans.
Sein Begleiter ist etwa 1,70 Meter groß und ebenfalls Mitte bis Ende 20 Jahre alt. Er hat dunkle Haare und trug einen schwarzen Kapuzenpullover sowie eine dunkle Hose. Beide sprachen akzentfrei Deutsch.
Ermittlungen laufen — Zeugen gesucht
Die Polizei ermittelt wegen versuchten schweren Raubes. Wer Angaben zum Tatablauf oder den flüchtigen Personen machen kann, wird gebeten, die Kriminalwache Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 zu kontaktieren.
Wie die Nachbarkreise dastehen
Die Kriminalstatistik fasst gefährliche und schwere Körperverletzungen zu einer Gruppe zusammen. In Dortmund kamen 2025 auf 100.000 Einwohner 434 gefährliche und schwere Körperverletzungen. Am höchsten fällt der Wert unter den Nachbarkreisen in Hagen aus: 254 Fälle je 100.000 Einwohner. Landesweit sind es 213.
Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts 2025; Kreisgrenzen © GeoBasis-DE / BKG (2026).
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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