Missbrauchsfall Wolfegg: Weitere Opfer melden sich – Ermittler ordnen Ansprache eines Kleinkindes zu

(Symbolbild)

Nach dem Missbrauch eines Mädchens am 29. Juni in Wolfegg haben sich inzwischen weitere Opfer bei der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ravensburg gemeldet. Ein 52-Jähriger soll die Mädchen über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten missbraucht oder vor ihnen sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen haben. Die Opfer brachen erst aufgrund der Tat in Wolfegg ihr Schweigen.

Darüber hinaus konnte die Kriminalpolizei dem Tatverdächtigen auch das Ansprechen eines Mädchens in Vogt zuordnen. Am Freitag, 26. Juni, hatte der 52-Jährige um die Mittagszeit in einem Wohngebiet aus seinem Auto heraus eine Siebenjährige angesprochen. Das Kind rannte jedoch weg, sodass es zu keinen strafbaren Handlungen kam.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zu den angezeigten Taten laufen derzeit noch. Für Rückfragen stehen Oberstaatsanwalt Wolfgang Angster (0751/806-1350) und Erste Polizeihauptkommissarin Daniela Baier (0751/803-1010) zur Verfügung.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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