In Dessau-Roßlau beschäftigte die Polizei in der Wochenrückkehr vom 4. und 5. November 2026 eine Reihe von Vorfällen: ein gestohlenes Handy, ein Haftbefehl und mehrere Verkehrsunfälle.
Mobiltelefon auf dem Flohmarkt verschwunden
Eine 34-Jährige legte am 4. November gegen 13:00 Uhr ihr Mobiltelefon an einem Stand auf dem Flohmarkt im Werner-Seelenbinder-Ring ab. Als sie etwa zehn Minuten später zurückkehrte, war das Gerät weg. Sie schickte einen Bekannten zurück zum Stand, doch das Telefon ließ sich nicht mehr finden. Die Frau erstattete Anzeige bei der Polizei. Den Schaden bezifferte sie auf etwa 400 Euro.
31-Jähriger nach Haftbefehl verhaftet
Polizeibeamte kontrollierten am 4. November gegen 12:30 Uhr in der Amalienstraße einen Mann. Eine Überprüfung zeigte: gegen den 31-Jährigen lag ein offener Strafbefehl des Amtsgerichts Hagen vor. Da er die geforderte Summe im unteren vierstelligen Bereich nicht zahlen konnte, wurde er festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Kollisionen im Straßenverkehr
Am 4. November gegen 12:35 Uhr wartete ein 41-jähriger Fahrer eines Volkswagen an einer Ampel in der Argenteuiler Straße. Während er wartete, rollte sein Auto auf den Wagen der vor ihm stehenden 47-Jährigen auf. Es entstand Sachschaden von 500 Euro.
Auf einem Parkplatz in der Muldstraße wollte eine 73-jährige Fahrerin eines Hyundai am 4. November gegen 13:25 Uhr rückwärts ausparken. Dabei stieß sie mit einem geparkten Kia zusammen. Der Schaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.
Wildunfälle
Ein 42-jähriger Opel-Fahrer war am 4. November gegen 19:05 Uhr auf der Bundesstraße von Roßlau Richtung Coswig unterwegs. Ein Wildschwein überquerte plötzlich die Fahrbahn; eine Kollision ließ sich nicht vermeiden. Das Tier starb an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von etwa 8.000 Euro.
Gegen 20:50 Uhr stieß ein 53-jähriger Peugeot-Fahrer auf der Landstraße von Kochstedt Richtung Quellendorf mit einem Reh zusammen, das die Fahrbahn überquerte. Das verletzte Tier musste von Polizeibeamten an Ort und Stelle getötet werden. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf etwa 1.000 Euro beziffert.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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