Die Polizei in Mönchengladbach zieht zum Karnevalswochenende eine überwiegend positive Bilanz. Von Altweiber bis Veilchendienstag feierten rund 450.000 Menschen in der Stadt – größtenteils friedlich, auch wenn das Wetter die Jecken nicht immer unterstützte.
Die Einsatzkräfte waren dennoch mit zahlreichen Einsätzen rund um die Karnevalsfeierlichkeiten beschäftigt. Sie erteilten 18 Platzverweise und nahmen sieben Personen in Gewahrsam. Die Beamten stellten zudem 25 Strafanzeigen, die meisten wegen Körperverletzungen und gefährlichen Körperverletzungen.
Ein schwerer Unfall überschattete die Bilanz allerdings: Beim Veilchendienstagszug geriet gegen 15.30 Uhr eine 23-jährige Ordnerin unter einen Bus, der in den Zug involviert war. Die genauen Umstände sind noch unklar. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten die Frau schnell, versorgten sie medizinisch und brachten sie in ein Mönchengladbacher Krankenhaus. Die 23-Jährige liegt auf der Intensivstation; ihr Zustand ist kritisch. Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Nach bisherigem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Die Polizei ermittelt noch.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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