Ein 23-jähriger Motorradfahrer ist am Samstag in Schemmerhofen gestürzt, weil er in einer Kurve die Kontrolle über sein Motorrad verlor. Kurz vor 18.30 Uhr fuhr der junge Mann in der Sankt-Michael-Straße, war aber offenbar zu schnell unterwegs. In einer leichten Linkskurve rutschte er mit seiner Kawasaki über die Straße und kam abseits der Fahrbahn zum Liegen.
Der Fahrer trug keine Schutzkleidung. Trotzdem zog er sich nur leichte Verletzungen zu. Der Rettungsdienst bot ihm eine Mitnahme an, aber der 23-Jährige lehnte ab und suchte stattdessen selbst einen Arzt auf. Am Motorrad entstand ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro. Ein Abschlepper barg die Kawasaki.
Schutzkleidung und Helm sind für Motorradfahrer obligatorisch. Protektoren nehmen die Aufprallenergie auf und verteilen sie auf eine größere Fläche, wodurch Brüche vermieden und Prellungen reduziert werden können. Bei jedem Sturz haben die Hände zwangsläufig Bodenkontakt. Deshalb sollten Motorradfahrer auch immer Handschuhe tragen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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