Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Wattenmeer vor Büsum gefunden

(Symbolbild)

Im Wattenmeer vor Büsum hat ein Tourist am Mittwochabend Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Der Fund löste einen Polizeieinsatz aus, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Gegen 17:00 Uhr meldete der Tourist seinen Fund bei der DLRG-Wachstation an der Familienlagune. Die Rettungsorganisation verständigte daraufhin die Polizei. Bei den gefundenen Gegenständen handelte es sich um die Überreste eines deutschen Munitionsbehälters mit vier 5-cm-Granatpatronen.

Polizistinnen und Polizisten sicherten den Fundbereich ab und warteten auf den Kampfmittelräumdienst. Die Fachleute untersuchten die Granatpatronen und gaben Entwarnung: Es handelte sich nicht um Blindgänger, die Munition war daher nicht unmittelbar explosiv gefährlich.

Der Kampfmittelräumdienst sicherte die vier Granatpatronen und übernahm sie. Die Munition wird fachgerecht gelagert und anschließend umweltgerecht vernichtet.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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