Die Bundespolizei hat in Freiburg im Breisgau einen 35-jährigen Algerier festgenommen, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags vorlag. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft.
Am Samstagabend, 25. Juli 2026, kontrollierten Beamte der Bundespolizei den Mann in Freiburg. Da er keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente vorzeigen konnte, nahmen sie ihn mit zum Bundespolizeirevier. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke offenbarte den bestehenden Haftbefehl.
Nach Angaben der Bundespolizei soll der 35-Jährige im vergangenen Jahr eine Prostituierte mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Nach der Tat war er untergetaucht. Nachdem ein Haftrichter den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte, wurde der Mann in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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